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Aktuelles aus der Lebenshilfe Donau-Iller

Werkstätten öffnen schrittweise

Es kommt Bewegung in die Sache – aber nur schrittweise...

Baden-Württemberg und Bayern haben inzwischen die schrittweise Wiedereröffnung der Werkstätten erlaubt. Ein Viertel unserer Werkstattplätze dürfen wir nun wieder belegen.

Voraussetzung dafür ist, dass die Beschäftigten keine Vorerkrankungen haben die in Bezug auf den Corona-Virus eine erhöhte Gefährdung bedeuten und sie sich an die Abstands- und Hygieneregeln halten können. Die Rückkehr in die Werkstätten ist zudem für diese Beschäftigten freiwillig. Mit vielen organisatorischen und technischen Maßnahmen konnten wir die Anforderungen nun erfüllen, sodass seit 07.05.2020 die ersten Beschäftigten in den Werkstätten in Ulm-Jungingen, Blaustein und Böfingen wieder arbeiten können und ab dem 18. Mai auch in Illertissen, Senden und Neu-Ulm.

Wir unterstützen die Auflagen der Landesregierung und setzten diese in vollem Umfang um, da sie dem Schutz aller Beschäftigten und Mitarbeiter dienen, deren Gesundheit natürlich auch für uns oberstes Gebot ist. Nach sieben Wochen ist die Freude über das Wiedersehen und die Rückkehr an den Arbeitsplatz natürlich riesig.


Angebote der Lebenshilfe Donau-Iller für Menschen mit Behinderung und Risikogruppen im Überblick:


Lieferservice CAP-Markt
0731/922 68 222

Apothekendienst und Fahrten zum Arzt
0731/922 68 222

Kurzzeitbetreuung in Neu-Ulm
0731 / 922 68 402

Telefonische Beratung
EUTB                  0731 / 880 325 222
Wohnberatung   0731 / 880 325 404
Beratung Arbeit  0731/ 922 68 344


Werkstätten weiterhin geschlossen, Abwechslung in den Wohnstätten

Der Ausnahmezustand hält weiter an und so bleiben zum Schutz unserer Beschäftigten die Donau-Iller Werkstätten bis auf Weiteres geschlossen. 

In unseren Wohnstätten machen einige Bewohner "注册就送68无需申请-Office". Sie werden von der der Werkstatt mit den vertrauten Arbeiten versorgt, die dann in aller Ruhe im Gemeinschaftsraum, oder auf Wunsch im eigenen Zimmer, erledigt werden. Die Tätigkeit ist eine schöne Abwechslung und strukturiert den Alltag.

Mit der Unterstützung von Mitarbeitern aus dem Bereich Kindheit und Jugend finden in den Wohnstätten jeden Tag verschiedene Freizeitaktivitäten statt, die ebenfalls für Unterhaltung und Abwechslung sorgen. Mit viel Elan und guten Ideen machen die MitarbeiterInnen die Tage in dieser ungewohnten Situation so schön wie möglich. Den Kontakt zu Familie und Freunden pflegen die BewohnerInnen auf virtuellem Weg. In den Wohnstätten haben wir die technischen Voraussetzung erweitert, um allen diese Möglichkeit zu eröffnen. Ein Gruß per Videoanruf kann die echte Begegnung nur teilweise ersetzen, doch er muntert auf und stärkt die Verbundheit untereinander.


Lenkrad gegen Nähmaschine

Schutzkleidung für Pflegepersonal ist knapp, aber unsere kreativen Köpfe in der Werkstatt Neu-Ulm haben Talente aufgespürt, die für Abhilfe sorgen: Drei Frauen haben dafür das Lenkrad gegen Schere und Nähmaschine getauscht.

Normalerweise fahren Ulrike Saal, Beate Schmidt und Klara Rasch die blauen Lebenshilfe-Busse sicher durch die Straßen, um Menschen mit Behinderung zur Arbeit in die Werkstätte Neu-Ulm zu bringen. Aufgrund der Corona-Ansteckungsgefahr bleiben die häufig vorerkrankten Menschen jedoch zuhause oder in den Wohneinrichtungen. Nun bringen die drei Damen einmal ganz andere Talente ein und verbringen ihre Zeit hinter der Nähmaschine. In drei Tagen haben bereits 20 Kittel die Nähstube verlassen. Normalerweise werden hier Schulungen für Berufsanfänger abgehalten, nun rattern die Nähmaschinen über weiße, graue und rosafarbene Stoffe. Alles muss für die Kochwäsche geeignet sein, so dass die Schutzkleidung wiederverwendbar ist.

 „Ein Gespräch mit einem lokalen Apotheker hat mich auf die Idee gebracht. Wir haben aus einem Einmalkittel ein Schnittmuster gemacht und können nun unseren Isolationsbereich umweltfreundlich mit Stoffschutzkitteln versorgen“, erzählt Markus Spiegl, seit kurzem Koordinator für Persönliche Schutzausrüstung (Kurz: PSA) und Desinfektionsmittel bei der Lebenshilfe. Normalerweise organisiert er mehr als 140 Seminare und Vorträge im Jahr für unser Fortbildungsinstitut L³. Nun kennt er die Engpässe bei Schutzbekleidung und die steigenden Preise für FFP-Masken ganz genau.

Wir haben an zwei, bald wahrscheinlich drei, Standorten in kürzester Zeit zusätzlich Betreuungsplätze eingerichtet, um auf die Herausforderung der Corona-Pandemie reagieren zu können. Hier finden Menschen mit Behinderung Platz, deren Betreuungspersonen an Covid-19 erkrankt sind. Außerdem sind Plätze vorhanden für Menschen mit Behinderung, die selbst positiv getestet wurden und deshalb in Isolation gehen müssen.


Kurzzeitbetreuung für Notfälle eingerichtet

Besonders in dieser schwierigen Zeit möchten wir unseren Mitgliedern, Beschäftigten und allen Menschen mit Behinderung und ihren Familien zur Seite stehen. 

Deshalb haben wir außerhalb unseres regulären Versorgungsauftrags 15 Kurzzeitbetreuungsplätze in Neu-Ulm eingerichtet. Diese stehen zur Verfügung, wenn:

-          beide Elternteile / alle Betreuungspersonen aufgrund eines akuten Corona-Verdachts oder einer Corona-Infektion in die Klinik müssen

-          und Sie dringend Betreuung für einen Menschen mit Behinderung brauchen.

Unsere Kurzzeitbetreuung soll Sie in dieser schwierigen Situation unterstützen. Damit Sie in Ruhe wieder gesundwerden können und wissen: die Mitarbeiter der Lebenshilfe kümmern sich um Ihr Kind/Ihr Familienmitglied!

Notfalltelefon: 0731/ 92268402


Lebenshilfe übernimmt ehrenamtlich Einkaufs- und Apothekendienst sowie Krankentransporte

Damit Personen mit erhöhtem Risiko während der Hochphase der Ansteckungsgefahr nicht unter Menschen gehen müssen, können sie ihre Einkäufe von der Lebenshilfe nach Hause liefern lassen. 

Einfach telefonisch Lebensmittel aus dem CAP-Markt Jungingen bestellen. Die lieferbare Ware kommt von Montags bis Freitags am nächsten Werktag an die Haustüre. Der Transport ist für ältere und vorerkrankte Menschen in Ulm und Neu-Ulm kostenfrei und erfolgt umweltschonend mit dem e-Smart.

Sie benötigen etwas aus der Apotheke oder müssen zum Arzt? Unsere Fahrer helfen Ihnen gerne weiter.

Bestellungen und Anfragen nehmen wir entgegen unter:0731/92268222

Lieferung und Bestellannahme: Montags bis Freitags



Flexible Lösungen für die Ausnahmesituation

Die Ausnahmesituation durch die Corona-Pandemie verlangt viel Flexibilität. Dank unserer engagierten MitarbeiterInnen konnten wir die Betreuung und die Produktion kurzfristig so umorganisieren, dass alles läuft.

Die Menschen, die wir in der Lebenshilfe begleiten und unterstützen, gehören größtenteils zur besonders betroffenen Bevölkerungsgruppe, die einen schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung zu befürchten hat. Aus diesem Grund haben wir die Werkstätten ab 19. März geschlossen. An den Standorten in Baden-Württemberg wurden der Betrieb auch ohne staatliche Vorgabe gestoppt. Unsere Einrichtungen mussten sich in kürzester Zeit neu organisieren.

Mitarbeiter aus den Werkstätten arbeiten in den Wohnstätten mit, Fahrerinnen und Fahrer arbeiten in der Produktion, die nun ohne Menschen mit Behinderung termingerecht geleistet werden muss. Und Mitarbeiter aus den Werkstätten und dem Heilpädagogischen Zentrum in Senden übernehmen nun den Lieferdienst. Flexibilität ist gefragt und vorhanden. So werden aktuell in Neu-Ulm auch Räumlichkeiten umgestaltet, um 15 Kurzzeitpflege-Plätze einzurichten für Menschen mit Behinderung, deren Angehörige ins Krankenhaus kommen.

Für viele Angebote der Lebenshilfe hängt die Weiterfinanzierung aktuell in der Luft. Sichernde Aussagen v.a. aus Bayern haben wir erhalten, die uns trotz allem positiv in die Zukunft schauen lassen. Es ist keine einfache Lage - auch für eine große soziale Organisation wie unsere Lebenshilfe Donau-Iller, mit über 1100 Mitarbeitern.


Corona-Virus: Werkstätten ab morgen 19.03.2020 geschlossen

Die Donau-Iller Werkstätten bleiben ab morgen, den 19.03.2020 bis auf Weiteres für unsere Klienten geschlossen. Unabhängig vom Beschluss des Landes Baden-Württemberg, der Stadt Ulm und des Alb-Donau-Kreises haben wir entschieden diese Sicherheitsmaßnahmen für alle Werkstätten in Bayern und Baden-Württemberg zu ergreifen. Notwendige Produktion, die wir unter sicheren Rahmenbedingungen betreiben können, werden wir vorläufig weiterführen. Unser besonderes Bestreben gilt hier den CAP-Märkten, um die Versorgung der Bevölkerung aufrecht zu erhalten. Diese Vorgehensweise werden wir jedoch ebenfalls täglich neu bewerten, um unsere Mitarbeiterschaft keinen unnötigen Risiken auszusetzen.

Über neue Entwicklungen informieren wir die Beschäftigten und Betroffenen direkt. Wir bemühen uns zeitnah auch hier auf unserer 注册就送68无需申请page Informationen bereitzustellen.


Corona-Virus: Situation in der Lebenshilfe Donau-Iller

Wir lassen aufgrund unserer besonderen Fürsorgepflicht für unsere Klienten eine besondere Vorsorge walten, denn Menschen mit Behinderung leiden häufig an körperlichen Begleiterkrankungen und zählen mit diesen Vorerkrankungen zur Risikogruppe im Falle einer Infektion mit dem Virus COVID-19.

Im Bereich Wohnen bedeutet dies, dass unsere Wohnstätten umkehrisoliert sind. Besucher dürfen nur im Notfall die Wohnstätte betreten. Dies gilt auch für die Werkstätten.

Die Schul- und Kindergartenschließung hat auch unsere Bildungs- und Betreuungsangebote erfasst, das HPZ ist mit allen seinen Teileinrichtungen voraussichtlich bis 19. April geschlossen. Die Freizeiten und Gruppenangebote der Offenen Hilfen werden bis Ende April ausfallen. 

Wir hoffen auf Ihr Verständnis für diese besonderen Maßnahmen in einer außergewöhnlichen Situation!


Neuigkeiten: Kreativwettbewerb verlängert bis 27. April!!

Die Lebenshilfe Donau-Iller feiert dieses Jahr den 60. Geburtstag. Mit dem Kreativwettbewerb "Es ist normal, verschieden zu sein" in Zusammenarbeit mit der Volksbank Ulm-Biberach laden wir Schulklassen und Jugendgruppen von der 1. bis zur 7. Klasse ein, sich kreativ mit dem Thema "verschieden sein" zu beschäftigen.

Ob als Bild, Foto, Video, Skulptur oder Collage - wir freuen uns über alle Beiträge.

Es gibt tolle Preise zu gewinnen!

Alle Infos unter Öffnet externen Link in neuem Fensterbjzsy.cn/kreativ


Neue Frühförderstelle in Illertissen

Mit dem Ziel, Familien wohnortnahe Frühförderung zu bieten, hat die Lebenshilfe Donau-Iller eine neue Außenstelle in Illertissen eingerichtet.

Bei der Eröffnung am 24. Januar können Interessierte die Räumlichkeiten der Frühförderstelle in der Hauptstraße 14 von 15 Uhr bis 18 Uhr besichtigen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Lebenshilfe ihre Fragen zu den Angeboten stellen.


Die Frühförderstelle der Lebenshilfe Donau-Iller am Standort in Senden besteht seit 30 Jahren. Hier erhalten jährlich 260 Kinder in der Altersspanne ab Geburt bis zur Einschulung individuell abgestimmte Förder- und Therapieangebote. Die Einbindung und Beratung der Eltern und des unmittelbaren Lebensumfeldes gehören ebenfalls zum Angebot der Frühförderung.


Frühförderung ist eine ganzheitliche Förderung, die die kindliche Entwicklung durch heilpädagogische, psychologische, logopädische, ergotherapeutische und physiotherapeutische Angebote beinhaltet. Die Erfolgsbilanz ist hoch und bekräftigt die Lebenshilfe in ihrem Handeln.  80 bis 90 % der Kinder, die die Frühförderung besuchen, können bestehende Verzögerungen in ihrer Entwicklung aufholen. Für die 10 bis 20 % der Kinder, die eine weitere Förderung benötigen unterstützt die Frühförderung die Eltern bei der Suche nach einem für die Kinder passenden Lern- und Förderangebot.
Um diese Angebote für die Familien auch im südlichen Teil des Landkreises Neu-Ulm wohnortnäher anbieten zu können, wurde das Angebot mit einer Zweigstelle in Illertissen erweitert.


Für eine optimale Förderung der kindlichen Bewegungsentwicklung hat die Lebenshilfe einen speziellen Motorikraum eingerichtet. In diesem Raum bestehen viele Möglichkeiten die Motorik der Kinder zu fördern. So gibt es Gelegenheiten zum Klettern, Schaukeln und Entspannen und je nach Bedarf kommen Rutschen, Schaukeln, Bällebad, Hüpfkissen, Bewegungslandschaften und -baustellen - abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder - zum Einsatz.


Der Motorikraum, das Therapiematerial und die Ausstattung des Raumes für spielpädagogische und logopädische Angebote wurde durch die freundliche Spende der Radio 7 - Drachenkinder, der Josef-Kränzle-Stiftung und der Volksbank Ulm-Biberach finanziert.


„Inklusion ist, wenn wir nicht mehr drüber reden“ - Befragung im Roxy

Vom Arzt bis zum Autonomen, von der Jugendlichen bis zur junggebliebenen Mittfünfzigerin finden sich im Roxy alle Facetten unserer Gesellschaft ein: Ein spannendes Umfeld für die Befragung zum Thema Inklusion.

Rund 40 ausgefüllte Fragebögen konnten ein Beschäftigter der Donau-Iller Werkstätte, eine FSJ-lerin sowie Führungskräfte nach zwei Stunden spannender Gespräche einpacken. Dies ist der Anfang eines mehrmonatigen Projekts. „Wir haben ein buntes Spektrum der Gesellschaft erlebt“, erzählt Vorstandsvorsitzender Dr. Jürgen Heinz und freut sich über den gelungenen Einstieg in einen Dialog, der an verschiedensten Orten rund um Ulm weitergeführt und im kommenden Jahr in eine öffentliche Podiumsdiskussion münden soll.

Nach Hoffnungen und Befürchtungen fragte Marcus Widmaier seine Interviewpartner. Immer wieder hörte er die Aussage, dass Menschen mit schwerer Behinderung vielleicht lieber unter sich bleiben möchten. Doch was ist eine Behinderung? Wer empfindet eine Einschränkung im Alltag? Auch das fragt die Lebenshilfe in ihrer Inklusionsbefragung. Wenn die Verschiedenartigkeit der Menschen Alltag ist, dann ist die Vision für einen jungen Studenten umgesetzt: „Inklusion ist, wenn wir nicht mehr drüber reden.“

„Wir befassen uns täglich mit Inklusion, doch wie wirkt dieser Begriff in unserem Umfeld?“, fragten sich die Verantwortlichen der Lebenshilfe und entschieden sich das Befragungsprojekt „Inklusion bei uns“ zu starten. Ziel ist es, über das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung zu reflektieren und sich mit dem Begriff der Inklusion auseinanderzusetzen.

Die Befragung wird in den nächsten Monaten an zwölf sehr unterschiedlichen Orten stattfinden - darunter beispielsweise der Arbeitgeberverband Südwestmetall, die Industrie- und Handelskammer, das Seniorenheim Elisa in Ulm. Auch Straßenbefragungen in mehreren Stadtteilen sind geplant. Im Frühjahr 2020 werden die Ergebnisse der Befragung vorliegen. Sie sollen, im Jahr des 60-jährigen Bestehens der Lebenshilfe Donau-Iller, die Grundlage für eine Diskussion über „Inklusion bei uns“ sein. Eine öffentliche Veranstalt¬ung ist geplant.

Das wichtigste Ziel unserer Lebenshilfe ist die Inklusion von Menschen mit Behinderung. Daher bietet wir Unterstützung und Beratung für Menschen mit Behinderung in der Region zwischen Günzburg und Illertissen an. Unser Netzwerk ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Leben mit Behinderung. Zudem sehen wir es als unsere Aufgabe, das Verständnis und die Akzeptanz in der Öffentlichkeit zu fördern. Mit dem Ziel und der Motivation: „Inklusion menschlich und innovativ zu gestalten“.



Inklusionsbefragung der Lebenshilfe startet

Eine Dame im Rollstuhl, sie ist Beschäftigte der Lebenshilfe Donau-Iller am Standort Neu-Ulm, beantwortet den Fragenbogen zum Thema Inklusion.

Das Thema ist in aller Munde – doch was verstehen wir eigentlich unter "Inklusion"? Die Lebenshilfe Donau-Iller möchte mit den Menschen in der Region ins Gespräch kommen und startet die Befragung „Inklusion bei uns“.

Als Probelauf haben die Interviewer zunächst die Mitarbeiterschaft am Standort Neu-Ulm anhand eines kurzen Fragebogens zu ihrer Meinung und ihren Erfahrungen in Sachen Inklusion befragt. Die erste öffentliche Befragung startet am Samstag, den 13. Juli im Roxy in Ulm.

Die Befragung wird in den nächsten Monaten an zwölf sehr unterschiedlichen Orten stattfinden - darunter beispielsweise der Arbeitgeberverband Südwestmetall, die Industrie- und Handelskammer, das Seniorenheim Elisa in Ulm, der türkische Kulturverein oder einfach eine Straßenecke in den Ulmer Stadtteilen.

Der Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe, Dr. Jürgen Heinz, leitet das Projekt gemeinsam mit dem Gesamtleiter Kindheit und Jugend, Andreas Frimmel. Sozialdienstleiter Holger Zick aus der Werkstatt Neu-Ulm koordiniert die Befragung. Unterstützt von Beschäftigten der Werkstätten und Mitarbeitern im Freiwilligen Sozialen Jahr werden sie auf die Menschen zugehen und anhand eines kleinen Fragebogens die Hoffnungen und Befürchtungen, die Fragen und Erfahrungen in Bezug auf Inklusion zusammentragen. Im Frühjahr 2020 werden die Ergebnisse der Befragung vorliegen. Sie sollen, im Jahr des 60-jährigen Bestehens der Lebenshilfe Donau-Iller, die Grundlage für eine Diskussion über „Inklusion bei uns“ sein. Eine öffentliche Podiumsveranstaltung ist geplant.


Das Glück, gute Nachbarn zu haben

Das Glück liegt manchmal nur eine Hausecke entfernt – oder auf der gegenüberliegenden Straßenseite, wie im Fall des Sendener Absaugtechnik-Spezialisten Esta: Auf dem Sommerfest der benachbarten Donau-Iller Werkstätten führten 15 Werkstattbeschäftigte und drei Auszubildende von Esta ein gemeinsames Theaterstück auf. Inszeniert wurde „Der Schlüssel zum Glück“ als szenische Lesung, die das Märchen „1000 Stiefel“ von Max Kruse und Doris Eisenburger aufgriff. Die fünfköpfige werkstatteigene „Bunt-Band“ begleitete die rund 30-minütige Darbietung mit musikalischen Einlagen.

Das nachbarliche Theaterprojekt läuft seit nunmehr zwei Jahren. Nach der erfolgreichen Uraufführung 2018 probten die Akteure seit Januar erneut unter der professionellen Leitung von Theaterpädagogin Nadja Schneider im Gymnastikraum der Donau-Iller Werkstätten in Senden. Esta-Geschäftsführer Philipp Raunitschke freute sich über die gelungene Aufführung auf dem Sommerfest: „Ich war immer wieder berührt, mit welcher Begeisterung alle Darsteller gespielt und vorgetragen haben. Theater zu spielen ist einfach eine tolle Möglichkeit, Menschen mit und ohne Behinderung ganz natürlich zusammenzuführen.“

 

In den ersten Übungseinheiten stand das gegenseitige Kennenlernen im Vordergrund. Alle Teilnehmer mussten sich erst einmal näherkommen und Vertrauen aufbauen. Im Verlauf der Proben entschied die Theatergruppe nach und nach selbst, wer spielen, lesen oder sich lieber im Hintergrund halten wollte. „Alle sollten sich stets wohlfühlen und nicht in eine Rolle gedrängt werden. Auch die Bühnenbilder, die auf eine Leinwand projiziert wurden, haben einige Teilnehmer selbst angefertigt“, weiß Raunitschke.

 

Die Theaterproben finden regelmäßig während der Arbeitszeit statt. Das biete Abwechslung und passe hervorragend ins Ausbildungskonzept des Unternehmens, erklärt der Geschäftsführer und fügt an: „Die Gruppenarbeit mit den Werkstattbeschäftigten wie auch das Theater spielen an sich kombinieren und fördern wichtige soziale und kognitive Kompetenzen, um sich in der Gesellschaft und der Arbeitswelt gut zurechtzufinden.“

 

Und was sagen die Nachbarn? Walter Mayer, der seit Anfang des Jahres die Donau-Iller Werkstätten in Senden leitet, möchte auch in Zukunft am Theaterprojekt festhalten: „Für unsere Beschäftigten bieten die Proben eine gelungene Abwechslung zum Arbeitsalltag und geben ihnen Raum zur künstlerischen und kreativen Entfaltung. Der Kontakt mit unseren Nachbarn und der frische Wind von außen tut ihnen gut. Die Theatergruppe soll nach der Sommerpause fortgesetzt werden.“

 

Eine fruchtbare Nachbarschaft

Seit mehr als 20 Jahren pflegt die Esta Apparatebau GmbH & Co. KG eine besondere Nachbarschaft mit den gegenüberliegenden Donau-Iller Werkstätten gGmbH am Standort Senden. Die Werkstattbeschäftigten fertigen bis heute Dreh- und Frästeile und übernehmen diverse Verpackungsarbeiten für Esta. Über die Jahre hinweg intensivierte sich die Zusammenarbeit. Aus der benachbarten Lieferantenbeziehung wurde mehr: Seit 2018 stellt ESTA Außenarbeitsplätze für die Beschäftigten zur Verfügung, zum Beispiel in der Montageabteilung für Absaugarme. Dieses Angebot soll den Werkstattmitarbeitern den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt erleichtern. Ebenso soll dadurch der Leitgedanke gefördert werden, dass die Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Behinderungen ganz selbstverständlich sein sollte. Darüber hinaus machen die Werkstattbeschäftigten regelmäßig einen Betriebsrundgang bei Esta, um die Weiterverarbeitung ihrer selbst gefertigten Montageteile zu verfolgen.

 

Seit Anfang letzten Jahres können auch Esta-Mitarbeiter die Kantine der Werkstätten der Lebenshilfe Donau-Iller nutzen. Weitere Nachbarschaftsprojekte sind bereits geplant: So ist ein obligatorisches einwöchiges Sozialpraktikum für Esta-Auszubildende in der benachbarten Werkstatt ebenso angedacht wie die Beteiligung am Weihnachtsmarkt der Einrichtung, den Azubis mit einem Stand unterstützen.

Bild und Text: Esta

 


Mit Tanz und Entspannung in den Mai

Die Schule für Ergotherapie Dornstadt gestaltete in diesem Jahr zum 5. Mal das Frühlingsfest der Donau-Iller Werkstätten der Lebenshilfe in Neu-Ulm.

Für die Beschäftigten der Werkstatt boten die Auszubildenden  am Vormittag des 30. April Aktionen und Workshops an. Am Nachmittag wurde der Maibaum aufgestellt und anschließend fröhlich gefeiert und getanzt.

Die Auszubildenden des 2. Ausbildungsjahres  haben die von den Beschäftigten im Vorfeld vorgeschlagenen Themen  im Rahmen des Unterrichts zu attraktiven Angeboten ausgearbeitet. Ein guter Praxistest, denn am 6.Mai 2019 begann  das praktische Ausbildungsjahr dieses Kurses.

Für die Beschäftigten der Lebenshilfe sind  Tischkicker-Turnier, Maitanz und  Angebote zur Entspannung  schon zum alljährlichen „Highlight“ geworden, auf das sich alle freuen und regelrecht darauf hin fiebern. Neu kamen die Workshops „Beauty und Wellness für Hände und Gesicht“ und  „Blumen Filzen“ sowie großflächiges Malen in der Gruppe hinzu. In der Neu-Ulmer Kletterhalle ging es beim Klettern hoch hinaus! Einige konnten neue Talente an sich entdecken und zeigten viel Durchhaltevermögen und geballte Energie.  Insgesamt konnten 122 Beschäftigte verteilt auf kleine Gruppen an den Angeboten teilnehmen. Am Nachmittag verzauberte die Tanzgruppe mit farbenfrohen Bändern und viel Rhythmusgefühl die Zuschauer mit dem eingeübten Tanz.

Schön ist, dass die Schule für Ergotherapie mittlerweile sogar ein eigenes Wappen am Maibaum der Donau-Iller-Werkstatt hat und damit schon fast zum „Inventar“ der Lebenshilfe  gehört.


Ein besonderer Schultag

Jeden dritten Freitag im November findet der bundesweite Vorlesetag statt, in diesem Jahr bereits zum 15. Mal. Die Lindenhofschule der Lebenshilfe Donau-Iller in Senden hat diesen Anlass aufgegriffen, um den Kindern das Lesen und Vorlesen wieder näher zu bringen. Der Vorlesetag stand unter dem Motto "Natur und Umwelt" und so war es nicht verwunderlich, dass bei den jüngeren Kindern die Wahl auf das Buch "Warum macht Herr Kringel nicht mit" von Ali Mitgutsch fiel, weil sich dieses mit sochen Tehmen auf unterhaltsame Art auseinandersetzt. 

Schulleiter Matthias Düffert dankte Ekin Deligöz, die sonst im Bundestag Gesetzestexte lesen muss, ganz herzlich, dass sie nun shcon zum dritten Mal als Lesepatin kam und zuerst den Jüngeren vorlas.

Anschließend stelle sie sich den Fragen der älteren Schüler rund um Politik, den kürzlich durchgeführten Besuch im bundestag und um ihr Leben als Politikerin.


Inklusionslauf in Dillingen

Mit insgesamt sieben Kindern und Jugendlichen nahm die Offene Behindertenarbeit der Lebenshilfe Donau-Iller in Günzburg am Dillinger Inklusionslauf teil. Bei strahlendem Sonnenschein ging es hauptsächlich um den Spaß und um die Bewegung - das Ergebnis war zweitrangig. Mitarbeiter der VR Bank unterstützten kurzfristig die Läufer, damit sie trotz gesundheitsbedingtem Ausfall der Betreuer nicht auf ihren Lauf verzichten mussten.

Vielen Dank - es hat großen Spaß gemacht!


Einweihung Wohnheim in Neu-Ulm

Es war eine gelungene Einweihung unseres neuen Wohnheims in Neu-Ulm! Nicht nur weil die Sonne mit den Gästen um die Wette lachten, sondern weil es den Verantwortlichen gelungen war, ein Wohnheim zu bauen, welches den besonderen Anforderungen der Menschen mit Behinderung in einem Rollstuhl berücksichtigt. Eine enge Zusammenarbeit von Geschäftsführung, Architekten aber ganz besonders auch mit Kostenträgern war dazu notwendig. Schön, dass Frau Kreutmayr vom Bezirk Schwaben zu diesem Anlass ein Grußwort sprach.

Vertreter der Politik, von Nachbar-Lebenshilfen, Vorstände und Bewohner und Freunde des Unternehmens zeigten sich von der Lage und der Gestaltung des Wohnheims zu Recht begeistert!


E-Auto für die Lebenshilfe Donau-Iller

Dank eines "VRmobil" der Volksbank Ulm-Biberach eG wird die Lebenshilfe Donau-Iller jetzt noch mobiler und ist gleichzeitig umweltschonend für hilfsbedürftige Menschen in der Region unterwegs. Die Volksbank Ulm-Biberach stellt dem Verein für die nächsten drei Jahre das Auto auf Leasingbasis zur Verfügung und übernimmt über den gesamten Zeitraum die Leasingraten.

Ganz im Sinne der ökologischen Ausrichtung der Genossenschaftsbank handelt es sich dabei um ein Elektrofahrzeug, ein VW e-up!, welcher sich besonders gut für die Kurzstreckenfahrten der Lebenshilfe eignet. Übergeben wurde das Auto von Jürgen Dworschak, Regionaldirektor Privat- und Geschäftskunden im Illertal und Rita Wild, Leiterin Retail und Kundenservice im Illertal an den Betriebsleiter der Donau-Iller Werkstäten in Senden, Franz Stöberl. "Die zusätzliche Mobilität erleichtert unseren Alltag in großem Maße" freut sich Stöberl über die Unterstützung und schätzt die Selbstverständlichkeit, mit der die regionale Genossenschaftsbank soziale Verantwortung für die Gesellschaft und das Gemeinwohl vor Ort übernimmt.


Vernissage in der Sparkasse Senden

Die Kinder des Integrativen Kindergartens "Lindennest" in Senden präsentieren kunterbunte Kunst aus einem Kindergartenjahr. Wir freuen uns sehr, für die Ausstellung dieser Werke die Räumlichkeiten der Sparkasse in Senden nutzen zu dürfen und laden alle interessierten Gäste - groß und klein - ein, bei unserer Ausstellungseröffnung am

Donnerstag, 28.06.2018 um 10 Uhr

in der Sparkasse Senden, Hauptstr. 12, dabei zu sein! Und wer es an diesem Tag nicht schafft, kann die Bilder zwei Wochen lang vor Ort anschauen und sich so seine Bankgeschäfte kurzweilig gestalten.

Wir freuen uns über viele Besucher!



Neuer Dienst - Beratung rund um Arbeit

Seit Beginn des Jahres 2018 bietet die Lebenshilfe Donau-Iller eine zentrale Beratungsstelle zum Thema Arbeit für Menschen mit Beeinträchtigungen.

Im persönlichen Gespräch der Beratung stehen die individuellen Wünsche und Fähigkeiten der Menschen mit geistigen, körperlichen, seelischen oder mehrfachen Beeinträchtigungen. Ausgehend davon werden die Angebote der Lebenshilfe Donau-Iller und von anderen Institutionen gemeinsam bewertet und Kontakte hergestellt. Basierend auf ein breit aufgebautes Netzwerk zu Unternehmen, Schulen, Einrichtungen und anderen Kooperationspartern soll so der bestmögliche Arbeitsplatz für den Interessenten gefunden werden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Frau Barbara Ludwig

telefonisch unter 0731/ 922 -68-344 oder formulieren Sie Ihre Anfrage auch

per Mail beratung-arbeit[at]lhdi.de


Benefizkonzert zugunsten Wohnstätte Illertissen

Am Samstag, 17.03.2018 um 19.30 Uhr veranstaltet das Akkordeon Ensemble Illertissen & Freunde ein Benefizkonzert in der Illertisser Schranne. Der Erlös kommt unserem Wohnheim in Illertissen zu Gute und unsere Bewohner freuen sich schon sehr, den ein oder anderen Wunsch damit erfüllen zu können.

Neben dem Ensemble sind Solisten von Gesang und anderen Instrumenten aktiv und auch der Jugendchor Fortissimo tritt auf. Vollständige Informationen über das Konzert erhalten sie hier. Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein und freuen uns auf ein volles Haus!



"Super, dass Ihr so auf Mitarbeiter schaut!"

Erstmals organisierte die Lebenshilfe Donau-Iller einen gemeinsamen Einführungstag für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben einer umfangreichen Information über die Angebote des Unternehmens kam aber auch der Austausch nicht zu  kurz. Umrahmt wurde das Programm durch die "Unpluggers" und die Verpflegung durch die Schülerfirma des Heilpädagogischen Zentrums in Senden.

Alle "Neuen" bekamen auch die Möglichkeit, noch offene Fragen an Pinnwände zu pinnen, die gleich im Anschluss beantwortet wurden. Mit einem kleinen Geschenk wurde jeder neue Mitarbeiter von den anwesenden Führungskräften herzlich im Unternehmen begrüßt.



Auf dem Weg ins Berufsleben

Für 17 junge Erwachsene war es ein Abschied für immer von der Lindenhofschule der Lebenshilfe Donau-ller. Mit Vollendung der Berufsschulstufe haben die Schülerinnen und Schüler eine tolle Leistung erbacht, sich auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet und endlich ihr Abschlusszeugnis in den Händen. 

In einer feierlichen Abschlussveranstaltung mit Eltern und Lehrkräften wurde der wehmütigen Stimmung mit fetziger Musik der Schülerband und einem leckeren Büffet der Schülerfirma schnell ein Ende gesetzt.

Drei Schüler werden direkt auf einen regulären Arbeitsplatz in Unternehmen der Region wechseln. Der Großteil wechselt in den Berufsbildungsbereich der Donau-Iller Werkstätten und wird dort eine berufliche Weiterbildung durchlaufen.

 


Toller Event für Kinder des Integrativen Kindergartens!

Einige Kinder des Integrativen Kindergartens Lindennest des Heilpädagogischen Zentrums Senden der Lebenshilfe Donau-Iller hatten vor Ostern ein ganz besonders tolles Programm. Mit dem Bus ging es nach Neu-Ulm, um einer Einladung von  „Ulms kleinen Spatzen“ zu folgen, die uns in Zusammenarbeit mit der Firma Sauer Gastronomiebedarf einen wunderschönen Vormittag in den Räumen von „The Kitchen“ beschert haben.

Gemeinsam wollten wir für Ostern backen. Frau Sauer und ihr Team hatten den Hefeteig schon vorbereitet. Unsere Kinder gingen mit viel Elan und AUsdauer an dei Arbeit. Es wurde geknetet, gerollt und verziert. Wir waren sehr erstaunt, wie aus einer Kugel Teig ein sitzendes Häschen entstand. Danach ging es mit Eier färben weiter. Der Osterhase würde staunen, wenn er die Exemplare der Kinder sehen könnte. Für den kleinen Hunger zwischendurch hatte Frau Sauer noch eine Stärkung für die Kinder bereitgestellt. Jedes Kind bekam dann zum Schluss ein sehr schönes Osterkörbchen geschenkt, gefüllt mit den selbstgefärbten Eiern und den Hefeteighasen.

Wir hatten sehr viel Spaß und denken gerne an diesen Tag zurück. Dem Team von "The Kitchen" und "Ulms kleinen Spatzen" sagen wir für dieses besondere Erlebnis ganz herzlich DANKESCHÖN!



Kochkurs im Landgasthof Hirsch

Teeniegruppe der Offenen Behindertenarbeit kocht mit großer Begeisterung

Am Samstag, 11.03.2017 nahm Teeniegruppe der Offenen Behindertenarbeit Günzburg mit großer Freude die Einladung des Landgasthof Hirsch in Finningen zu einem Kochkurs an. Von 11 - 14 Uhr durften sie zusammen mit Kindern und Jugendlichen des BRK Neu-Ulm, der Gustav-Werner-Schule, des Zentrums für Kinder-, Jugend und Familienhilfe „Guter Hirte“ und der Pestalozzi-Schule gemeinsam "Kochen" und anschließend mit großem Appetit das Essen auch genießen. 

„Die Aktion gibt es bereits seit über 15 Jahren" erinnert sich Hotelchef Johann Britsch begeistert. Die Kinder haben mit großer Begeisterung Kartoffel und Äpfel geschält, Schnitzel paniert und Pfannkuchen geschwenkt. Danach wurden Flädlesuppe, Schnitzel und Pommes sowie Apfelküchle mit Eis serviert. Überall im Stadel gab es nur begeisterte Kinder, was Organisatoren und Betreuer wahnsinnig gefreut hat. Wir sagen vielen Dank für diesen tollen Event und würden uns über eine Einladung im nächsten Jahr sehr freuen!


Programmheft Offene Hilfen 2017

Freizeiten und Bildung, Freizeitgruppen, Familienentlastender Dienst: Das Programmheft der Offenen Hilfen für 2017 ist da!

Mit unseren Angeboten wollen wir die Möglichkeiten der Teilnahme von Menschen mit Behinderungen am Leben in der Gemeinschaft ermöglichen und verbessern. Es sollen Kontakte und Begegnungen mit anderen Menschen, egal ob mit oder ohne Behinderung, ermöglicht und erleichtert und so Inklusion praktisch gelebt werden. Die gemeinsamen Aktivitäten erschließen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern neue Erfahrungs-, Erlebnis- und Bildungsräume. Sie fördern die Selbstständigkeit und leisten einen Beitrag zur Stärkung des Selbstvertrauens und Selbstbewusstseins.

Hier können Sie das aktuelle Programmheft herunterladen:
Programm Offene Hilfen 2017 (PDF)



Schöner Nachmittag in Blaustein

Benefiz-Gala für Ghana

Bewohner und Beschäftigte des Wohnheims und Werkstätte in Blaustein wurden ganz herzlich persönlich zum Kunterbunten Familientag der Benefiz-Veranstaltung für Ghana eingeladen.

Herzlich wurden wir in der bunt geschmückten Halle begrüßt, stöberten durch die Verkaufsstände und genossen das reichhaltige internationale Speiseangebot. Von uns hergestellte Schmuckanhänger wurden ebenfalls vor Ort verkauft.

Das bunte Showprogramm, bei dem sich Jugengruppen und Tanzgruppen abwechselten, hatten es in sich. Großes Highlight war der Auftritt von Johnny Lamprecht, der eine Unmenge an kleinen und großen Trommeln in der Halle verteilte. Gemeisam wurde über eine Stunde gesungen, getanzt und kräftig getrommelt. Es war ein ganz toller Nachmittag und wir waren alle begeistert!


Kinderkulturtage in Günzburg

Frühförderung öffnet Türen im Rahmen der Kinderkulturtage

Wie schon mehrfach in den vergangenen Jahren haben wir unsere Türen wieder anlässlich der landkreisweiten Kinderkulturtage in Günzburg geöffnet und in unserem Haus hieß es: “Lernen und Förderung findet im Alltag statt“.

Der Sozialraum wurde zur Bewegungsbaustelle mit Sackhüpfen, Eierlaufen und Hockey spielen. Wussten Sie dass man aus dicht gerollter Zeitung und etwas Klebeband ganz hervorragende, leise(!) Hockeyschläger herstellen kann? Die Modelle sind sogar bei Anwendung mit einem Softball wohnungstauglich.

Etwa 30 Kinder besuchten uns. Frühförderkinder wie nicht Frühförderkinder und es war genauso turbulent und lebendig wie wir es uns gewünscht hatten. Mütter saßen mit ihren Kindern auf dem Schoß und nähten mit ihnen Knöpfe an. Während manches Kind faltete konnte ungezwungen mit Eltern geredet werden.


Umfangreiche Modernisierung im CAP-Markt Neu-Ulm

Seit September ist der Markt wieder geöffnet

Nach einer Schließzeit von rund vier Wochen hat der CAP-Markt mit einer Rabattaktion und einem top modernen Ambiente die Wartezeit gut gemacht. Mit einem erweiterten Warensortiment, Metzger-Theke mit Frischwaren und Produkten aus der Region ist der CAP-Markt ein kompletter Vollversorger. 

Ganz besonders wichtig bei der Gestaltung war die Barrierefreiheit im Markt. Menschen im Rollstuhl, mit Rollator oder Familien mit Kinderwagen können sich gut bewegen und bequem einkaufen. Im CAP-Markt arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung Hand in Hand um die Kunden zufrieden zu stellen. Der Spaß an der Arbeit und die gute Atmosphäre wird von den Kunden dankbar aufgenommen.

Die offizielle Eröffnung mit verschiedenen Attraktionen für Groß und Klein, Probierständen und einem Luftballonwettbewerb findet am Donnerstag, 08.09.2016 ab 10 Uhr im CAP-Markt Neu-Ulm statt.

Wir freuen uns über zahlreiche Besucher!


Lebenshilfe Donau-Iller ist Ausbildungsbetrieb 2016 PLUS

Zertifikat der IHK Ulm

Auch dieses Jahr erhält die Lebenshilfe Donau-Iller wieder das Zertifikat als Ausbildungsbetrieb PLUS – die Lebenshilfe Donau-Iller ist ein von der IHK Ulm geprüfter und nach dem Berufsbildungsgesetz anerkannter Ausbildungsbetrieb und stellt ehrenamtlich tätige Prüferinnen und Prüfer.


Betriebsbesichtigung bei Lanwehr in Illertissen

Herzlichen Dank für eine tolle Führung!

Seit ein paar Jahren verpackt eine Arbeitsgruppe in Illertissen Schokoladentaler der Firma Lanwehr. Diese Arbeit ist bei den Beschäftigten sehr beliebt und so wurde mir als Gruppenleitung immer wieder der Wunsch nach einer Betriebsbesichtigung vorgetragen.

Vor Weihnachten 2015 überbrachte ich mit meinem Werkstattleiter der dortigen Leitung ein kleines Präsent und ergriff die Gelegenheit beim Schopfe. Im Rahmen des Gespräches traf ich auf offene Ohren und Hr. Saur, der Vertriebsleiter und Fr. Hörmann, die Verpackungsleitung waren gerne bereit, nach der Hauptsaison eine Führung mit uns zu machen.

Nach einigen Planungen und Absprachen war es endlich soweit und ich konnte meine Beschäftigten mit der Ankündigung: „Heute fahren wir zu Lanwehr“ überraschen.

Unser Werkstattleiter Hr. Botzenhardt ließ es sich nicht nehmen Adriana, Petra, Stefanie, Alexander, Michaela, Susanne und mich zu begleiten. Hr. Saur und Fr. Hörmann begrüßten uns freundlich, informierten uns über die Firma und ihre Geschichte, die Vielfalt der Pralinen und Schokowaren, erzählten, dass sie in ganz Deutschland Kunden beliefern und beantworteten unsere Fragen ausführlich. Im Anschluss machten die Beiden mit uns eine Betriebsführung, für die wir mit Hauben und Schutzmänteln ausgestattet wurden, damit wir keinen Schmutz oder Keime in die Räume bringen. Hr. Saur erklärte uns die Maschinen, Bänder, Erwärmungsmethoden, Herstellungsarten und wir durften zusehen, wie Blätterkrokant hergestellt wird, wie Pralinen gegossen, von Hand verziert und verpackt werden. Dass diese nicht nur schön aussehen, sondern auch lecker schmecken durften wir bei einigen Kostproben feststellen.

Nach Abschluss der Führung verabschiedeten wir uns herzlich und jeder bekam noch eine kleine Geschenktüte von Hrn. Saur überreicht. Alle waren restlos begeistert und kehrten freudig und voller Eindrücke in die DIW zurück.

Jetzt werden die Schokotaler mit einem noch süßeren Gefühl verpackt…..


Lebenshilfe sorgt für Überlebenshilfe

Das Netzwerk Lebenshilfe kümmert sich bekanntlich um Menschen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderungen beziehungsweise seelischer Beeinträchtigung. Kürzlich bereiteten sie zudem den Ulmer Sodaten ein besonderes Geschenk, das diese wiederum spontan zur "Winter-Überlebenshilfe" für Vögel einsetzen. 

Seit vielen Jahren führt die Bundeswehr aus Ulm und Dornstadt ein Adventskonzert zugunsten auch der Lebenshilfe Donau-Iller e.V. durch. Die Begeisterung der Gäste über das weihnachtliche Repertoire von der Klassik und Tradition bis hin zum neuzeitlichen Swing - vorgetragen durch eine Starbesetzung aus dem Ulmer Spatzen Kinder- und Jugendchor und dem Heeresmusikkorps Ulm - geht immer wieder unter die Haut und in die Spendenkassen. Jeweils ca. 6.000 € kommen so jährlich für wohltätige Zwecke in der Region Ulm zusammen.

Als ein herzliches und sichtbares Dankeschön für dieses vorbildliche Engagement der Soldaten in Ulm stiftete die Lebenshilfe ein liebevoll gefertigtes Vogelhaus und überreichte es dem Standortältesten der Bundeswehr in Ulm, Generalmajor Klaus Habersetzer.

Das Bundeswehrdienstleistungszentrum bekam unverzüglich Order ein Tragegestell aus Birkenholz zu zimmern und schon war das Vogelhaus "voll einsatzbereit". Für das tägliche Vogelfutter sorgt der General persönlich und zwar "nicht aus dem Verteidigungshaushalt", wie er lachend versichert.

So schließt sich der Kreis der Wohltätigkeiten mit der Winter-Überlebenshilfe für die Vögel in der Wilhelmsburgkaserne.

Das Adventskonzert 2016 ist für den 8. Dezember geplant, wieder in der Pauluskirche in Ulm, wieder mit den Ulmer Spatzen und dem Heeresmusikkorps und selbstverständlich wieder zugunsten der Lebenshilfe Donau-Iller e.V. und den Bedürftigen der Region.

Oberstleutnant Harald Kammerbauer, Leiter des Presse- und Informationszentrums Multinationales Kommando Operative Führung in Ulm (Autor)

Foto: Generalmajor Klaus Habersetzer befüllt das Vogelhaus der Lebenshilfe in der Wilhelmsburgkaserne


Lebenshilfe profitiert vom Ergebnis der Ulmer Basketballer

Der 90. Geburtstag der Firma Häckel ist der Anlass für die Spende in Höhe von 1.500 € an die Lebenshilfe Donau-Iller! Das Elektro-Unternehmen ist seit vielen Jahren nicht nur Unterstützer der Ulmer Basketballer sondern engagiert sich sozial vor Ort bei der Lebenshilfe Donau-Iller. Anlässlich des runden Geburtstages galt nun die Wette: Erzielt das Basketball-Team in Heimspielen 90 Punkte oder mehr, gehen 1.000 € an die ratiopharm akademie. Werden die Punkte nicht erreicht, sind es nur 500 € für die akademie und die anderen 500 € gehen an die Lebenshilfe.

Somit kamen in den vier Heimspielen insgesamt 1.500 € für die Lebenshilfe zusammen. Schön war, dass Ernst Häckel, Geschäftsführer der Elektro Häckel GmbH & Co KG die Gelegenheit nutzte und den Scheck vor Ort auf dem Weihnachtsmarkt der Junginger Werkstätte an Dr. Jürgen Heinz übergab. „Eine tolle Idee, von der wir nun profitieren dürfen“ freut sich der Geschäftsführer der Lebenshilfe Donau-Iller e.V. zusammen mit den anwesenden Menschen mit Behinderungen. Seit vielen Jahren besteht eine Verbindung zwischen den Unternehmen, so ermöglicht Häckel beispielsweise regelmäßig den Menschen mit Behinderungen einen freien Eintritt zu Heimspielen der Ulmer Basketballer.  


Wertvolle Unterstützung!

Ein Helferteam stellt sich vor.

Das Polizeipräsidium Ulm hat drei Angehörige der Donau-Iller-Werkstätten in seinen Reihen. Sie sind eine wertvolle Unterstützung und kümmern sich um viele Handgriffe und Dinge, die zu erledigen sind.

Seit Anfang November unterstützt Thomas Weinzierl tatkräftig bei allen Hausmeistertätigkeiten (Bild links).

Schon etwas länger mit dabei sind Rainer Hiller (unten links) und Timo Dörner (unten rechts). Beide halten die Dienstfahrzeuge in Schuss.  


Ehrung langjähriger Mitglieder

Im Rahmen der alljährlichen Mitgliederversammlung der Lebenshilfe Donau-Iller ging es in diesem Jahr nicht nur um Zahlen und Fakten. Umrahmt von musikalischen Stücken der Veeharfen-Gruppe berichtete der Vorstandsvorsitzende Jochenpeter Friedrich über den aktuellen Stand des Vereins. Geschäftsführer Dr. Jürgen Heinz blickte in seinem Vortrag zwar auf das Jahr 2014 zurück, zeigte aber genau so das bereits Erreichte in 2015 und die Aufgaben in 2016 auf.

Wirtschaftsprüfer  Oliver Müller bescheinigte dem Verein mit seinen Tochtergesellschaften ein solides Haushalten und so konnten alle Beschlüsse gefasst und die Gremien entlastet werden.

Eine besondere Ehrung bekamen in diesem Rahmen die anwesenden langjährigen Mitglieder, nicht allen war ein persönliches Erscheinen aufgrund körperlicher Einschränkungen möglich gewesen. Martin Schlecker hält dem Verein bereits seit einem halben Jahrhundert die Treue, Franz Merkle und Anneliese Koch sind bereits seit 49 Jahren Mitglied und Viktoria Miller unterstützt den Verein seit 48 Jahren. Es war eine schöne Geste, sich in diesem Rahmen stellvertretend bei den anwesenden Mitgliedern zu bedanken - denn ein Verein ohne Mitglieder ist kein Verein. 

Eine besondere Ehrung aufgrund Ihres außerordentlichen Engagements und herausragendem Einsatz für Menschen mit Behinderungen bekam Renate Ernst. Viele Jahre war und ist Frau Ernst in ganz unterschiedlichen Bereichen aktiv für die Lebenshilfe im Einsatz - spielte sie doch auch an der Mitgliederversammlung bei der Musikdarbietung mit! Dafür dankte ihr Jochenpeter Friedrich von ganzem Herzen. 

Dr. Ingrid Schlaud, Mitgründerin des Aufschnaufhauses und langjährige Vorsitzende des Fördervereins hat seit Übergang des Aufschnaufhauses unter das Dach der Lebenshilfe die enge Zusammenarbeit gepflegt und enormes Engagement bei der Mithilfe der Finanzierung dieser besonderen Einrichtung gezeigt. Die Ehrung durch Geschäftsführung und Vorstand drückt die große Anerkennung dieses Einsatzes aus.



Sonne im Herbst verbessert Laune und Stadtbild!

Wie Farbkleckse stehen sie da entlang der Vöhlinstraße in Illertissen - gemeint sind die fast mannshohen Sonnenblumen am Straßenrand.

Die Wirtschaftsbeauftragte der Stadt Illertissen, Petra Schwandt, hat sich mit Ihrer Idee, die Stadt optisch aufzuwerten, an den Werkstattleiter Franz Stöberl der Donau-Iller Werkstätte Senden gewandt. Und dieser war begeistert.

"Aussägen, Fräsen und Bemalen - die komplette Herstellung der Sonnenblumen wurde von uns gemacht" so Stöberl. Vor allem beim Bemalen wird deutlich, dass jede Blume mit viel Liebe und Mühe bearbeitet wurde. Besonderes Highlight war, dass diese Arbeit gemeinsam mit Mitarbeitern des Rathauses gemacht wurde, mit anschließendem Kaffee und Kuchen - gelebte Inklusion vor Ort!

Die Arbeit am Projekt hat den Menschen mit Behinderungen viel Freude gemacht. Fröhlich, strahlend gelb und individuell stehen die Holzwerke zwischen den Bäumen der Straße und geben damit ein Abbild der Menschen, die daran gearbeitet haben.

Ein tolles Projekt, welches gerne eine Neuauflage haben darf!


Wir sagen DANKE!

Mit rund 150 Läuferinnen und Läufern nahm die Lebenshilfe Donau-Iller e.v. in diesem Jahr am Einsteinlauf teil - und alles hat gepasst! Das Wetter war klasse, die Vorbereitung gut, die Strecke zu bewältigen und die Freude jedes Einzelnen einfach überragend!

Möglich wurde die Teilnahme in diesem Umfang durch die  Unterstützung von Engineering People, die unsere Startgebühren übernommen und für einheitliche T-Shirts aller Beteiligten gesorgt haben. Das absolute Highlight war das gemütliche Beisammensein nach dem Lauf auf dem Münsterplatz im Stand von Engineering People - mittendrin statt nur dabei! Ein ganz herzliches DANKESCHÖN für dieses Engagement!

Die Wienerle waren eine gute Belohnung (Philipp) 


Ulm in guter Erinnerung mit einem Ulmer Münster aus Holz

Das Ulmer Münster beeindruckt über 400.000 Besucher jedes Jahr und ist der Stolz der Ulmer. Damit Ulm in guter Erinnerung bleibt, gibt es das Ulmer Münster als kleines Holzmodell in der Buchhandlung Hugendubel und im Souvenirshop des Ulmer Münsters zu kaufen.

„Ulm in guter Erinnerung“ ist ein soziales und nachhaltiges Projekt von Hans-Ulrich Stiehl und Verena Weing (www.ulm-in-guter-erinnerung.de) und soll gut sein für Menschen und Umwelt, für heute und morgen. Das Besondere an den Ulmer Münstern aus Holz ist, dass die ganze Wertschöpfung in der Region Ulm stattfindet und sowohl alle Projektpartner, als auch das Ulmer Münster davon profitieren.

Die Holzmodelle werden in den Donau-Iller Werkstätten am Standort Jungingen mit handwerklichem Geschick und Freude hergestellt. Das Holz stammt aus regionalen und nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Zusätzlich wird für jeden Verkauf 1 Euro zum Erhalt des großen Ulmer Münsters gespendet.


"Wir lesen Mini"

Die Vorschulkinder der Eulengruppe des Integrativen Kindergartens Lindennest haben am Projekt "Wir lesen Mini" der Südwestpresse mit großer Begeisterung teilgenommen. Stand als Vorbereitung noch die spielerische Beschäftigung mit Buchstaben und der Frage "Woher kommt unsere Schrift?" im Vordergrund, wurde es mit Ankunft der ersten Zeitungsausgabe der Südwestpresse und dem Maskottchen "Kritzel" richtig spannend. Die Kinder wurden selbst zu Redakteuren und Fotografen. Das heißt Konferenzen halten, Plakate gestalten, Interview führen, Besuch bekommen und vieles mehr. Immer dabei war "Kritzel", der uns nicht nur begleitete, sondern auch viele interessante Dinge erzählte.

Die drei Projektwochen vergingen wie im Flug und als Abschluss besuchte die Gruppe im Rahmen eines Rechercheausflugs die "Bücherwelt Senden". Ein gelungenes Projekt und es hat Spass gemacht, dabei zu sein!


Wir feiern - feiern Sie mit!

Nach gut 2 Jahren Restaurationszeit gibt es auf der Donau wieder das Ausflugsschiff "Ulmer Spatz". Menschen mit und ohne Beeinträchtigung werden für das Wohl der Gäste sorgen - ein richtiges Inklusionsprojekt. Als Auftakt der regelmäßigen Ausflugsfahrten fand am Sonntag, 03.05.2015 die offizielle Schiffstaufe statt.

Seit Anfang Mai fährt das Ausflugsschiff bis Oktober bei Normalwasser von der Anlegestelle am Metzgerturm bis zur Friedrichsau und wieder zurück. Die Ablegezeiten sind:

Dienstag bis Freitag  um 12.30 Uhr, 14.00 Uhr, 15.30 Uhr und 17.00 Uhr

Samstag und Sonntag startet die erste Rundfahrt bereits um 11.00 Uhr.

Das Schiff und die Anlagestellen sind barrierefrei. Zwei Rollstuhlplätze sind auf dem Ulmer Spatz verfügbar.

 



Willkommen im Café "mittendrin"!

Ein neues Inklusionsprojekt der Lebenshilfe Donau-Iller e.V. hat im November 2014 seinen Betrieb aufgenommen. Unser Café "mittendrin" liegt im Curanum Seniorenstift Ulm, günstig an der Karlstraße gelegen und von der Straße her zugänglich. Neben dem üblichen Café - Angebot bieten wir dort kleine Snacks, Kaltgetränke, Kaffee, Kuchen und ein kleines Sortiment an Alltagswaren. Bedient werden Sie inklusiv - das heißt, Menschen mit und ohne Behinderung kümmern sich um das Wohl unserer Gäste. Besuchen Sie uns - und genießen Sie nicht nur unseren Seeberger-Kaffee sondern besonders die warme Herzlichkeit unseres inklusiven Service!

Unsere Öffnungszeiten: Montag - Freitag von 8.00 - 16.00 Uhr








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